Sechsarmige Krieger, Riesen und andere fantastische Wesen erobern die Bühne. Jason, der verlorene Königssohn, soll eine übermenschliche Aufgabe lösen: das von einem Drachen bewachte Goldene Vlies stehlen. Bedenkenlos stürzt er sich ins Abenteuer, erobert fremde Ufer, tötet Ungeheuer und lernt, die Gefühle von Prinzessin Medea auszunutzen. Zusammen mit einem Chor junger Menschen befragt subbotnik im zweiten Teil ihrer Trilogie „Götter – Helden – Städte“ den Begriff des Heldentums.
Eingeladen zum Festival des Theaters für junges Publikum Augenblick mal! 2019 Berlin.
Eine Koproduktion von subbotnik mit Theater an der Ruhr, FFT Düsseldorf und Freies Werkstatt Theater Köln.
Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
KONZEPT, RAUM
subbotnik
PERFORMANCE, MUSIK
Nadja Duesterberg, Kornelius Heidebrecht, Martin Kloepfer, Henning Nierstenhöfer, Maria Trautmann, Oleg Zhukov
PRODUKTIONSLEITUNG
Liljan Halfen, Thuy-Tien Nguyen
CHOR
Schüler*innen des Cecilien-Gymnasiums und der Dieter-Forte-Gesamtschule Düsseldorf, der Willy-Brandt-Schule in Mülheim an der Ruhr
FOTO
Stephanie Englert
“Den größten Moment aber zaubert Subbotnik mit ein paar Scheinwerfern, Windmaschine, Plastikfolie und diesem schaurig schönen Soundteppich à la Hollywood: Jason stellt sich im finalen Kampf dem feuerspeienden Drachen um das Goldene Vlies – bezeichnenderweise eine dieser goldenen Rettungsfolien aus dem Verbandskasten. Die Koproduktion des FWT mit dem FFT und dem Theater an der Ruhr ist ein kurzweiliger, unprätentiöser und schlauer Abend fernab der Bräsigkeit, die bis vor noch nicht allzu langer Zeit im Kinder- und Jugendtheater oft den Ton angab. Auch Erwachsenen wärmstens zu empfehlen.”
Choices
“Die von Subbotnik eingesetzten Mittel sind eine Mischung aus einfachen Gegenständen und der professionellen Maschinerie des Theaters. Beim Kampf mit dem feuerspeienden Drachen, der das Goldene Vlies bewacht, sorgt die mächtige Windmaschine für Wirbel. Dann aber reicht eine einzige Flasche Wasser, um einen ganzen Fluss herbeizuzaubern.(...) Mit dieser und anderen tollen Ideen, dazu enormer Spielfreude sorgen die Darsteller für Begeisterung beim Premierenpublikum. Nach "Götter" bildet "Helden" den zweiten Teil der Subbotnik-Trilogie über die Mythen des Altertums.”
Rheinische Post



Sechsarmige Krieger, Riesen und andere fantastische Wesen erobern die Bühne. Jason, der verlorene Königssohn, soll eine übermenschliche Aufgabe lösen: das von einem Drachen bewachte Goldene Vlies stehlen. Bedenkenlos stürzt er sich ins Abenteuer, erobert fremde Ufer, tötet Ungeheuer und lernt, die Gefühle von Prinzessin Medea auszunutzen. Zusammen mit einem Chor junger Menschen befragt subbotnik im zweiten Teil ihrer Trilogie „Götter – Helden – Städte“ den Begriff des Heldentums.
Eingeladen zum Festival des Theaters für junges Publikum Augenblick mal! 2019 Berlin.
Eine Koproduktion von subbotnik mit Theater an der Ruhr, FFT Düsseldorf und Freies Werkstatt Theater Köln.
Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
KONZEPT, RAUM
subbotnik
PERFORMANCE, MUSIK
Nadja Duesterberg, Kornelius Heidebrecht, Martin Kloepfer, Henning Nierstenhöfer, Maria Trautmann, Oleg Zhukov
PRODUKTIONSLEITUNG
Liljan Halfen, Thuy-Tien Nguyen
CHOR
Schüler*innen des Cecilien-Gymnasiums und der Dieter-Forte-Gesamtschule Düsseldorf, der Willy-Brandt-Schule in Mülheim an der Ruhr
FOTO
Stephanie Englert
“Den größten Moment aber zaubert Subbotnik mit ein paar Scheinwerfern, Windmaschine, Plastikfolie und diesem schaurig schönen Soundteppich à la Hollywood: Jason stellt sich im finalen Kampf dem feuerspeienden Drachen um das Goldene Vlies – bezeichnenderweise eine dieser goldenen Rettungsfolien aus dem Verbandskasten. Die Koproduktion des FWT mit dem FFT und dem Theater an der Ruhr ist ein kurzweiliger, unprätentiöser und schlauer Abend fernab der Bräsigkeit, die bis vor noch nicht allzu langer Zeit im Kinder- und Jugendtheater oft den Ton angab. Auch Erwachsenen wärmstens zu empfehlen.”
Choices
“Die von Subbotnik eingesetzten Mittel sind eine Mischung aus einfachen Gegenständen und der professionellen Maschinerie des Theaters. Beim Kampf mit dem feuerspeienden Drachen, der das Goldene Vlies bewacht, sorgt die mächtige Windmaschine für Wirbel. Dann aber reicht eine einzige Flasche Wasser, um einen ganzen Fluss herbeizuzaubern.(...) Mit dieser und anderen tollen Ideen, dazu enormer Spielfreude sorgen die Darsteller für Begeisterung beim Premierenpublikum. Nach "Götter" bildet "Helden" den zweiten Teil der Subbotnik-Trilogie über die Mythen des Altertums.”
Rheinische Post