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Haus/ Doma/ Lustdorf

Termine

17.09 um  20 Uhr

18.09 um  18 Uhr

im FFT Düsseldorf
https://www.fft-duesseldorf.de/spielplan/haus-doma-lustdorf




Wenn man die Hauptstraße des Dorfes entlangläuft, sieht man die Wohnhäuser der Dorfbewohner kaum. Die einstöckigen Bauten mit Giebeldächern verbergen sich hinter einem blickdichten Zaun in grünen, dicht zugewachsenen Höfen. Der Zaun schlängelt sich die Straße entlang und ändert seinen Anstrich, variiert in seiner Höhe und dem Erhaltungszustand, erfüllt aber stets seinen Zweck, das Innenleben der Höfe von fremden Blicken zu schützen. Um die Häuser und ihre Einwohner zu sehen, muss man durch ein Zauntürchen hindurch, in den jeweiligen Hof hinein

Lustdorf ist ein Badeort an der ukrainischen Schwarzmeerküste. Dorthin entführte die Gruppe subbotnik ihr Publikum auf ihren musikalisch-theatralen Reisen schon mehrfach. Ihr gleichnamiges Live-Hörspiel hatte schon 2013 Premiere. Darin verbringen zwei Jungen den letzten Feriensommer ihrer Kindheit. Es ist 1992, die UdSSR ist zusammengebrochen, eine neue Zeit bricht an. Aus den dreimonatigen Ferien am Schwarzen Meer wird eine großartige Erzählung über das Ende der Dinge, wie sie einmal waren und das Aufbrechen in neue Verhältnisse.

2016 reisten subbotnik gemeinsam in den kleinen Ort und entwickelten daraus ihre Arbeit „Geh hin, ich weiß nicht wohin – bring das, ich weiß nicht was“. Im vergangenen Jahr war Oleg Zhukov erneut in Lustdorf zu Gast. Aus dieser Wiederbegegnung ist nun die neueste Bearbeitung entstanden. In einer Mischung aus Performance und Installation mit Musik und Video erzählen subbotnik von einem Haus in unterschiedlichen Zeiten, von den verschiedenen Generationen seiner Bewohner*innen und den Verflechtungen ihrer gemeinsamen Geschichten. Das Haus mit seinen Erinnerungen und imaginierten Räumen wird zum Zentrum der Erzählung. In einem offenen Raum entsteht und zerfällt eine Gemeinschaft.

Haus / Doma / Lustdorf verbindet die künstlerische Auseinandersetzung mit dem ukrainischen Lustdorf mit einem aktuellen Projekt von subbontik: einer begehbaren Installation, die über die nächsten drei Jahre entsteht und als Werkstatt, Bühne, Wohnzimmer, Showroom und Kunstwerk zugleich dient. Dieses installative Haus durchläuft unterschiedliche Stadien und Zustände: von einem utopischen „Traumhaus“, in dessen Hülle verschiedene Formen des gemeinsamen Imaginierens erprobt werden, bis hin zu einem begehbaren Objekt, das als Erbstück oder Kunstwerk gehandelt werden kann.



Haus/ Doma/ Люстдорф


UKRAINIAN

Виступ та пряма трансляція радіовистави
Сб 17.9. о 20:00 + Нд 18.9. о 18:00
За останні роки гурт „Субботнік“ розробив різні театральні вечори зі своїх подорожей та спогадів про українське село Люстдорф під Одесою. Тепер вони запрошують своїх глядачів до чергової музично-уявної подорожі на узбережжі Чорного моря. У центрі уваги — будинок у зміні часів та поколінь та переплетення їх спільних історі

Мова: німецька + українська





Haus/ Doma/ Fest

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Termine:

1.09.22

2.09.22

3.09.22

jeweils um 20 Uhr in Orangerie Theater Köln.

https://www.orangerie-theater.de/programm/subbotnik-festival/


subbotnik laden ein zu einem Fest. Eine Einweihungsfeier von einem Ort, den es noch nicht gibt. Am schönsten lassen sich Ort und Räume erträumen, bevor die Wirklichkeit mit ihnen in Berührung kommt, bevor der erste Spatenstich getan oder der erste Ziegel verlegt wurde. Deshalb zögert das Fest den Einbruch der Wirklichkeit noch mal hinaus und zelebriert den Moment der Vorfreude.

Das Haus, den Anlass der Feierlichkeit, stellen sich Publikum und Ensemble gemeinsam vor. Das Haus ist eine Zeichnung, ein Model, ein Gedanke: Mit einem Glas Sekt in der Hand stellen wir uns vor, wir wären selbst Gäste in diesen Räumen, in diesem Haus. Wir bringen Blumen als Geschenk mit. Wir sitzen am Tisch und trinken Wein. Wir hören Musik, jemand singt. Wir stellen uns vor, wie etwas werden kann, oder erinnern uns an etwas, das schon einmal gewesen ist – hier drinnen in diesen Räumen oder war das doch da draußen im Garten? Wir durchstreifen, das im Sommer lang gewordene Gras mit unseren langen Schleiern und zelebrierend nichts tuend das Unberührte, die Idee im Kopf…Das Haus mit seinen Erinnerungen und imaginierten Räumen wird in dem performativen Fest, zum Zentrum der feierlichen Zeremonie.

Das Fest ist der erste Teil der neuen Reihe Haus/Doma von subbotnik: eine begehbare Hausinstallation, die über die nächsten drei Jahre für das Ensemble Werkstatt, Bühne, Wohnzimmer, Showroom und Kunstwerk zugleich sein wird. Dabei durchläuft das „Haus“ unterschiedliche Stadien und Zustände: von einem utopischen „Traumhaus“, in dessen Hülle verschiedene Formen des gemeinsamen Imaginierens erprobt werden, bis hin zu einem materialisierten, begehbaren Objekt, das als Erbstück oder Kunstwerk gehandelt werden kann.
Bei Haus/Doma/Fest kommen die Gäst:innen und die Gastgeber:innen an Tischen zusammen, wegen der eingeschränkten Anzahl der Plätze bitten wir um Voranmeldung.
Konzept: subbotnik in Zusammenarbeit mit Nadja Duesterberg und Esther Hottenrott.
Mit: Kornelius Heidebrecht, Nadja Duesterberg, Martin Kloepfer, Oleg Zhukov und Nora Vollmond. Produktionsleitung: Nora Vollmond. Dramaturgische Beratung: Anna Bründl. Management: transmissions.
Gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen












zuhause

heute, morgen, übermorgen, usw...    

Do. 7.4.  -  20 Uhr,  Fr.   8.4.  -  20 Uhr,  Sa.  9.4.  -  20 Uhr, 

So. 10.4. - 18 Uhr, Mo. 11.4. - 20 Uhr 



Wir alle lebten mal in einer anderen Zeit. Alles war neu, erschien und verwandelte sich unablässig. Menschen waren nicht unbedingt nur Menschen. – Auch Tiere waren nicht unbedingt nur Tiere. Sie konnten etwas sein und gleichzeitig auch etwas anderes. Alle Wesen, sichtbare oder unsichtbare, grausige Schatten, Lichter, Undinge, Pappkartons oder Bleistiftskizzen an der Wand, badeten im selben Fluss der Verwandlung. Ein Kinderspiel…
subbotnik tauchen in das wandlungsreiche Universum der Kindheit ab. Während ihr letztes Stück Denn jeder sucht ein All zu sein sich mit dem Lebensabend, Abschied und Trauer beschäftigte, widmen sie sich jetzt dem Anfang des Lebens. Die Frage danach, wer oder was du bist oder wirst – löst sich auf, wird zerknetet und zermatscht. Gespinste und Erinnerungen werden auf der Bühne live in Masken verwandelt und als Pappmaschee auf den Kopf gesetzt. Die musikalische Performance verliert sich in Erinnerungswelten und findet sich wieder in der Rekonstruktion von Zuhauseritualen. Der Bühnenraum als eine Schöpfungswerkstatt zwischen Entstehung und Auflösung. Es bebt! Es zittert! Es bewegt sich!
Credits: Performance und Musik: Finn Leon Cam, Kornelius Heidebrecht, Svea Kirschmeier, Martin Kloepfer und Oleg Zhukov, Dramaturgische Beratung: Nina Rühmeier, Produktionsleitung: Nora Vollmond, Management: Béla Bisom, transmissions
Produktion: subbotnik. Koproduktion: FFT Düsseldorf, Orangerie Köln.
Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und das Kulturamt der Stadt Köln


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Lyriks … 

von Unendlichkeit umarmt 

Ein Teil von uns ist in Brasilien, oder an der Schwarzmeerküste im Nebel. Ein anderer ist immer und überall. Zwei sind irgendwo auf der Autobahn im Regen. Nach Italien fährt niemand. Einer ist aus der Zeit gefallen, will unbedingt fort. Die aus dem Auto ist schon längst woanders. Ein Langhaariger redet ununterbrochen, obwohl er eigentlich gar nix muss. Einer verläuft sich im Wald. Jemand ist Baum. Wörter erklingen einzeln, gleichzeitig, werden sichtbar, lassen das Zeitgefühl verschwimmen. Und am Sonntag steht alles still, hinter dem Fenster Regen. 
Wir trinken schwarzen Kaffee und machen Musik auf Keyboards und Schreibmaschinen, lassen Welten entstehen und lauschen ihrem Nachklang. Und die Kaffeemaschine murrt unausgeschlafen mit kratzigem Hals.
subbotnik und das Ensemble des Theater an der Ruhr entdecken das Universum der Poesie: eine Reise durch Zeit und Raum, ein Wortkonzert, ein lyrisches Album voller lauter und leiser Bilder.

Termine


18:00

Datum:13.03.2022
18:00



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im Freies Werkstatt Theater Köln. 

Mit Berit Vander, Leonhard Hugger, Steffen Reuber, Jacqueline Ferreira Dourado, 
Kornelius Heidebrecht, Oleg Zhukov, 
Martin Kloepfer 


Dramaturgie und Produktionsleitung: Nora Vollmond 

Licht: Fritz Dumcius                           Kostüm: Heinke Stork

 

 

 

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im Freies Werkstatt Theater Köln. 

Mit Berit Vander, Leonhard Hugger, Steffen Reuber, Jacqueline Ferreira Dourado, 
Kornelius Heidebrecht, Oleg Zhukov, 
Martin Kloepfer 


Dramaturgie und Produktionsleitung: Nora Vollmond 

Licht: Fritz Dumcius                           Kostüm: Heinke Stork

 

 

 

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REISEBÜRO / 

ALLES WAS FEHLT



wir nehmen euch mit auf eine Reise und entführen euch in ein Urlaubsresort der anderen Art. Wie weit muss man gehen, um dem Alltag zu entfliehen? Und wie lässt sich das Fernweh lindern?

In Reisebüro / Alles was fehlt entwirft das Musiktheater- und Performancekollektiv subbotnik einen atmosphärischen Erlebnisparkour für imaginäre Reisen und reale Erfahrungen, die die gewohnte Wahrnehmung überschreiten.

Auf Stationen zwischen Konzert und Performance, Film-Set und Live-Hörspiel erlebt ihr spielerisch ungeahnte Abenteuer und gelangt an unbekannte Orte. Auf geht’s – checkt ein und kommt mit!
 
Die Performance findet zwei mal täglich 
für jeweils acht Zuschauer:innen statt.

 

Mit Kornelius Heidebrecht, Sumejja Dizdarevic, Martin Kloepfer, Lolla Süßmilch, Henning Nierstenhöfer und Oleg Zhukov. Produ:ktionsleitung: Nora Vollmond. Management: transmissions.





Termine


Fr  18.02.2022 16:00 und 19:00

Sa 19.02.2022 16:00 und 19:00

So 20.02.2022 16:00 und 19:00

Erkrather Straße 365   40231 Düsseldorf

Tickets: 

https://fft-duesseldorf.reservix.de/events


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