“Was weg ist, ist es weg” ist eine kollektive Übung des Loslassens. Das partizipative, theatrale Fest basiert auf Texten, die bei Gesprächen von subbotnik mit Bürger*innen der Stadt Mülheim entstanden sind: Was steht der Stadtgesellschaft im Weg, um zusammenzukommen? Welche Räume der Stadt müssten anders gedacht werden? Wovon müsstest Du Dich befreien? Wovon müsste die Stadt sich befreien? Was kann weg?
Ein Teil der zuweilen provokanten Antworten bringt der Theaterchor der Petrikirche, Bürger*innen dieser Stadt, zum Klingen. Der Chor wird so zur Stimme der Stadt, während wir beisammensitzen und das Loslassen feiern!
Eine Koproduktion von subbotnik mit Theater an der Ruhr. Entstanden in Zusammenarbeit mit dem Theaterchor der Petrikirche.
Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein- Westfalen.
Theater an der Ruhr
Weitere Termine
09. März 2024
10. März 2024
22. März 2024
23. März 2024
14. April 2024
20. April 2024
Theater an der Ruhr
Konzept
subbotnik
Performance, Text, Musik
Kornelius Heidebrecht, Nadja Duesterberg, Jasmina Musić, Maria Trautmann, Oleg Zhukov
Chor
Elvira Hermann, Lonny Hermann, Petra Lassau, Susanne Degenhardt, Elisa Küppers, Nicola Küppers, Lisa Zimmermann, Vanessa Neutsch, Christina Falkenroth, Nea Khalo, Christopher Rupprecht, Wolf-Dieter Zimmermann, Gijs Burger
Szenografie
Jakob Engel
Dramaturgische Beratung
Sven Schlötcke, Felizitas Stilleke
Assistenz
Hannah Köhler, Lara Marquardt
Management
Béla Bisom/transmissions
"Abschied? Der kann auch sehr vergnüglich sein, hier ist es geradezu kunstvoll"
Anja Bölling, WAZ
“Manchmal sollte man sich einfach von etwas trennen." Von Dingen, die man nicht (mehr) braucht. Von Gewohnheiten, die einem schaden. Von Erinnerungen, die weh tun. Von Menschen, die einem nicht gut tun. Das Theaterkollektiv subbotnik hat die Mülheimerinnen und Mülheimer dazu aufgerufen, sich von allem, das sie belastet, zu verabschieden. In einem gemeinschaftlichen reinigenden Feuerritual, einer „kollektiven Übung des Loslassens.“
Andrea Müller, WAZ




“Was weg ist, ist es weg” ist eine kollektive Übung des Loslassens. Das partizipative, theatrale Fest basiert auf Texten, die bei Gesprächen von subbotnik mit Bürger*innen der Stadt Mülheim entstanden sind: Was steht der Stadtgesellschaft im Weg, um zusammenzukommen? Welche Räume der Stadt müssten anders gedacht werden? Wovon müsstest Du Dich befreien? Wovon müsste die Stadt sich befreien? Was kann weg?
Ein Teil der zuweilen provokanten Antworten bringt der Theaterchor der Petrikirche, Bürger*innen dieser Stadt, zum Klingen. Der Chor wird so zur Stimme der Stadt, während wir beisammensitzen und das Loslassen feiern!
Eine Koproduktion von subbotnik mit Theater an der Ruhr. Entstanden in Zusammenarbeit mit dem Theaterchor der Petrikirche.
Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein- Westfalen.
Theater an der Ruhr
Weitere Termine
09. März 2024
10. März 2024
22. März 2024
23. März 2024
14. April 2024
20. April 2024
Theater an der Ruhr
Konzept
subbotnik
Performance, Text, Musik
Kornelius Heidebrecht, Nadja Duesterberg, Jasmina Musić, Maria Trautmann, Oleg Zhukov
Chor
Elvira Hermann, Lonny Hermann, Petra Lassau, Susanne Degenhardt, Elisa Küppers, Nicola Küppers, Lisa Zimmermann, Vanessa Neutsch, Christina Falkenroth, Nea Khalo, Christopher Rupprecht, Wolf-Dieter Zimmermann, Gijs Burger
Szenografie
Jakob Engel
Dramaturgische Beratung
Sven Schlötcke, Felizitas Stilleke
Assistenz
Hannah Köhler, Lara Marquardt
Management
Béla Bisom/transmissions
"Abschied? Der kann auch sehr vergnüglich sein, hier ist es geradezu kunstvoll"
Anja Bölling, WAZ
“Manchmal sollte man sich einfach von etwas trennen." Von Dingen, die man nicht (mehr) braucht. Von Gewohnheiten, die einem schaden. Von Erinnerungen, die weh tun. Von Menschen, die einem nicht gut tun. Das Theaterkollektiv subbotnik hat die Mülheimerinnen und Mülheimer dazu aufgerufen, sich von allem, das sie belastet, zu verabschieden. In einem gemeinschaftlichen reinigenden Feuerritual, einer „kollektiven Übung des Loslassens.“
Andrea Müller, WAZ